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Urlaubsbericht Grömitz (mit Anekdoten!!!) !ne!

! Back in Hamburg !
 
 
Sodele, ich bin wieder zurück aus dem schönen Grömitz.
Es gibt ne Menge zu berichten. Hier also mein Urlaubsbericht:
 
 
Urlaubsbericht Grömitz
 
 
Allgemeine Informationen:
Grömitz ist eine kleine deutsche Stadt in Schleswig-Holstein. Hauptsächlich interessante Orte dort sind die ewig langlaufbar erscheinende Strandpromenade sowie das über 2 Etagen aufgeteilte Wellenbad.
Unser eigentlicher Urlaubsort war aber nicht die Stadt, sondern das Campinggebiet "Lensterstrand". Warum "Campinggebiet"? Weil dort auf engstem Raum 8 Campingplätze vorzufinden sind, die alle recht gut Kohle zu scheffeln scheinen.
 
Wetter:
Es war sehr unterschiedliches Wetter. Bis auf einen Morgen zumeist Regen, der bis Mittag anhielt. Ab späten Nachmittag / frühen Abend dann hatte es sich abgeregnet und die SOnne kam zum Vorschein. Dazu gab es entweder Windstille, sich dauerhaft zu drehen scheinende Windverhältnisse oder Sturm.
Außerdem hatten wir an einem Abend (nach einer Sturmwarnung, die wir nicht mitbekommen hatten (wie auch ohne Pc oder Radio)) mit einem richtig üblen Unwetter mit Sturmböen, Regenschauern und massig Blitz und Donner zu kämpfen.
 
störende Faktoren:
Wetter:
Naja, das Wetter war wie schon beschrieben nicht das Beste.... aber falls ihr denkt, es hätte uns was ausgemacht: WEIT gefehlt. Ehrlich gesagt, nach Tag 2 war ich froh über jeden Regentropfen.
 
Tiere:
Warum? Nun, es begann die Wespensaison in Grömitz. Für uns hieß das, weder in Ruhe frühstücken, noch Mittag essen... Bis zum späten Abend nervten uns die kleinen Mistviecher und schwirren mit einer Anzahl von bis zu 18! Stk. auf einmal um unseren Esstisch und unsere Zelte.
Manch einer wird nun sagen: "Naja, dann geht doch an den Strand"... auf die Idee kamen wir auch, bis wir bemerkten, dass es selbst da vor Wespen wimmelte die einen ungelogen bis ins Wasser verfolgten. Wir mussten (während wir uns durch die 2 Sandbanken schlugen) mehrfach untertauchen, um uns vor den Wespen zu schützen. Um uns herum wurden übrigens mehrere Leute gestochen und auch mich hats später noch erwischt.
Nun denken sich viele vll. "Naja, untertauchen is doch egal, dafür war das Wasser schön"... klar, schön war es auf jeden Fall nur... Quallen weit und breit. Man musste keine 3 Meter ins Wasser gehen, um welche zu finden. Und sie zogen sich bis weit hinter die 2. Sandbank hindurch.
 
Personen:
Ich habe die Hexe in Person getroffen! :S Nein, aber seien wir ehrlich, sie kam dicht ran, nicht durch ihr Aussehen, aber durch ihre Art. Die Platzverwalterin stand im krassen Gegenteil zu ihrem Mann. Dieser war total freundlich... sie hingegen war
- unfreundlich
- dauergenervt
- spießig
- planlos
- unfähig und
- verdammt faul
Eine böse Mischung, glaubt mir...
 
Zeitverteib:
Draußen haben wir hauptsächlich gechillt oder wir warn auf einem der zahlreichen Fußballplätze.
Zum Chillen gehörte bei uns vorallem eines: ein frisch gebauter Shishakopf :D
Nebenbei blieb noch viel Zeit zum Lesen, Schachspielen und natürlich Reden über Gott und die Welt.
 
Anekdoten:
Kommen wir nun zu meiner Lieblingskathegorie: Den Anekdoten.
Es gibt viele, aber ein paar gehören auf jeden Fall hier rein.
 
1. Der Hochsicherheits(Fußball)trakt:
 
Der Titel verrät schon viel: Es geht hier um einen Fußballplatz. Besser gesagt: um einen abgeschotteten Fußballplatz. Noch besser gesagt, um einen verriegelten vergitterten gesicherten abgeschotteten Fußballplatz. Ausgangslage noch unklar?
Dann werd ich noch deutlicher: Der Fußballplatz lag um einen Bach herum. Naja, fast jedenfalls... auf 2 Seiten lief der Bach entlang, auf 2 nicht. Dort, wo der Bach - der nebenbei gesagt scheußlich aussah - nicht entlang lief, befand sich ein ziemlich hoher Zaun mit Zacken an der Spitze, die so höllisch scharf waren, dass man meinen könnte, ein Zaunpfleger würde sie jede Woche neu abschleifen. Das einzige Zugangstor auf jeder Seite war versperrt durch ein dickes Kettenschloss. Auch dort war also kein Durchgang...
Wer meint, AUßENHERUM sei eine bessere Wahl als die direkte Konfrontation gewesen, hat nur bedingt recht: Hier erstreckte sich eine weitere Art von Gitter, allerdings in Form eines zur Seite gekippten Halbkreises. Dafür waren die Zacken hier um ein Vielfaches länger, geschätzte 50cm... richtig unschön und gut, um sich daran aufzuspießen.
Nunja, dort waren wir 2 von 3 Mal. Warum beim dritten Mal nicht mehr? War der Weg zu gefährlich? Naja, stimmt auch wieder bedingt... Vor dem Zaun war ein Gebüsch... und dort hatten sich beim letzten Mal, wo wir spielen wollten, andie 8 Spinnen eingenistet... unmöglich für mich mit meiner Phobie, da durchzukommen. Und einen anderen Weg gab es nunmal nicht. Also suchten wir lange nach einem besser erreichbaren Platz. Wir fanden ihn, allerdings musste man 1. weiter laufen um den Ball wiederzubekommen uuuund... ich wurde da von einem der oben schon angesprochenen Mistviecher mit Namen Wespe gestochen -.-
 
2. Nicht zu große Wellen schlagen:
 
Wir hatten einen Plan. Er war sicher, er war genial, er hatte viele Hindernisse und.... er scheiterte... damn! Aber fangen wir vorne an:
Alles begann mit der Frage, wie man Regentage angenehmer macht bzw. was man dort unternehmen könnte. Wir entschieden uns - nach ausführlicher Besichtigung und einem Blick auf die nicht ganz niedrigen Preise - beim nächsten Regen für 3 Stunden in das Grömitzer Wellenbad zu fahren.
Promt regnete es auch am nächsten Morgen. Damit begann auch für uns ein wahrer Regentag:
Um Punkt 12:37 sollten wir bei der Bushaltestelle sein... naja, ich hatte meinen Kopf woanders (wer weiß, wahrscheinlich bei dir, Anna mein Schatz :P) und musste 2 Mal zurücklaufen, um etwas zu holen (erst Portemoney, dann Kurkarte). Naja, dann war es 12:40... kein Problem, da der Bus eh sogut wie immer 10 Min Verspätung hatte.
Wir also stehen an der Haltestelle und warten... und warten... und warten... irgendwann wirft Björn einen Blick auf die Zeiten...
Was wir beide nicht gewusst hatten: auch Busse können Mittagspause machen.
Ihr habt richtig gehört, der lachhafte Bus fuhr nur bis 11:37 und dann wieder ab 16:37 - 18:37... etwas argh dürftig, oder?
Nundenn, wir wollten uns nicht abbringen lassen und entschieden, mit dem Fahrrad zu fahren. Klappte auch alles ohne große Probelme. Nur dann kam dass, was uns den Tag ein kleines bischen versaut hat: Das Wellenbad hatte wegen Überfüllung geschlossen............. w00t -_-
Und wir kehrten noch in ein vollkommen überteuertes Restaurant ein. Die Preise sahen jedenfalls ziviler aus als die Essensportionen -__-
 
3. Eine Lovestory oder "Wie vergraule ich ein Mädel": 
 
Es roch sehr deutlich. Man konnte die Fährte regelrecht aufnehmen. Und man wusste, was einen erwarten würde: Mädels!
Unsere Zeltnachbarn haben sich 2 Mädels geangelt gehabt, perfektes timing, einen Tag vor der Abreise, somit wunderbar geeignet für einen One-Night-Stand o.ä.
Doch ihre Kapitalfehler begannen schon recht früh. 
1. Sich zu 3. 2 Mädels zu teilen kommt - fast - nie gut
2. Man sollte kein Mädel durchfüttern und halbwegs alkoholisieren, ohne sich wenigstens schon zwischenzeitlich darüber klarzuwerden, was man will und sich gegebenenfalls schonmal anzunähern. Wer erst im Suff anhäglich wird, wird zumeist abgelehnt, thats a basic rule guys!
3. Jungs, es ist echt traurig. Kein Schwein steht mehr auf die alte "wer trinkt am Meisten" Nummer... wenn, füllt die Mädels ab, aber doch nicht euch!
Nun könnt ihr euch auch sicher vorstellen, was passiert ist. Kurz zusammengefasst; den gesamten Tag sitzen alle gemütlich zusammen, als wären sie die dicksten Freunde. Kein Annäherungsversuch, nichtmal ein Andeuten von Interesse. Dann kommt das Essen, es wird freundlich eingeladen. Auch da absolut gar nichts. Dann kommt der Alk. Auch hier wird spendiert, doch auch hier nichts unternommen. Ach ja, so ganz nebenbei: Das dämliche Kloppespiel, bei dem man "Schulz" schreien muss wenn einer mal übel aufstößt, mag zwar ganz amüsant sein, ist bei der Anwesenheit von Damen zumeist jedoch fehl am Platz! Naja, aber weiter im Text:
Als der Alk dann schließlich mehr wurde kamen auch die eigentlichen Beweggründe zum Vorschein. Und noch etwas wurde allen klar: Ein Besoffener kann deutlich die Stimmung versauen... nächstes Mal: knepelt ihn oder packt ihn in ne Ecke, wo er sich auskotzen kann, aber lasst ihn nicht weiterlabern. Wenn die Damen auf die Toilette müssen, sind Sätze wie "Solange ihr nicht auf den Feldweg scheißt" einfach fehl am Platz^^
Nunja, das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Es hat keine halbste Std gedauert, bis den Mädels das Gelaber zu viel wurde und sie schließlich "nach Hause mussten" :D
Am Besten aber war Björns Kommentar dazu: "Soll ich die beiden mal abfangen und hierher holen, damit sie erfahren, was Niveau ist?"
 
 
 
Soweit wars das erstmal von mir. Ich werde die nächsten Tage mich erstmal aklimatisieren müssen, danach fängt das normale gewohnte Bloggen wieder an. 
 
Lg 

10.8.08 01:54
 


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